Erst hui, dann pfui … so könnte man die beiden Durchgänge kurz zusammenfassen. Während ich mit den ersten 36 Pfeilen noch für mich gute 286 Ringe erzieheln konnte, bin ich nach der Pause total eingebrochen und habe selbst für mich miserable 238 Ringe nachgeschoben – es ging einfach gar nichts mehr. Ich kann es mir nur damit erklären, dass ich in den letzten Wochen so gut wie nicht trainiert habe.
Nach der Qualifikationsrunde lag ich auf Platz 4 ringgleich mit meinem Vereinskameraden, der aber ein paar Zehner mehr auf dem Konto hatte. In den dann folgenden Finals konnte ich mich zwar noch knapp mit 85:83 auf den 3. Platz verbessern, aber eine Glanzleistung war das auch nicht.
Und wie ich es bei der KM schon vermutet hatte, meine Frau hat mich nun überholt. Sie hat mit 535 Ringen einen neuen persönlichen Rekord bei einem Turnier für sich aufgestellt.





