Ostdeutsche Meisterschaften

Nach einem guten Start (4. Platz nach dem ersten Durchgang), bin ich dann im zweiten Durchgang etwas eingebrochen und somit am Ende auf den 8. Platz abgerutscht. Ein kleiner Trost, ich konnte meine persönliche Bestleistung bei einem Turnier um 3 Ringe (auf 566) verbessern und somit auch meinen eigenen Vereinsrekord. Besonderes Highlight war die Begegnung mit Ali Ahmed Salem aus Katar im Viertelfinale, den man auch bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Leipzig wiedersehen wird. Unnötig zu erwähnen, dass ich gegen ihn im Viertelfinale ausgeschieden bin. Aber ich habe mich wacker geschlagen, denn nach der ersten Passe lag ich nur zwei Ringe hinter ihm (51:53 von 60), was sich nach der zweiten Passe dann aber dramatisch geändert hat. Am Ende landete ich nach den Finalrunden auf dem 7. Platz.

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