Ostdeutsche Meisterschaften

Mein Ziel war es, unter die ersten Zehn zu kommen (insgeheim natürlich unter die ersten Acht), was mir dann auch tatsächlich gelungen ist – ich wurde 8er in der Vorrunde und habe dabei noch meine persönliche Bestleitung, die ich gerade in der Landesmeiserschaft aufgestellt hatte, um zwei Ringe gesteigert (538 Ringe). So, damit musste ich nun in die Finals (1/4 Finale, ko-System) und mein Gegner war entsprechend der Regeln der Erstplatzierte aus der Vorrunde. Keine Chance dachte ich und ging auch mit dieser Einstellung in das Match. Das Motto lautete: nur nicht blamieren und wenigstens eine gute Figur dabei machen. Am Ende habe ich mit nur einem Ring Unterschied verloren (109:108) ! Man sollte also nie aufgeben, denn auch ein Profi kann ja mal patzen …

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