Kreismeisterschaft

Keine rühmliche Leistung, auch wenn es wieder zu Platz 1 gereicht hat. Daher werde ich auch nicht weiter auf diesen Schandfleck eingehen – er sei hier nur der Vollständigkeit habler erwähnt.

Vereinsmeisterschaft

Bei strahlendem Sonnenschein und nur leichtem Wind haben wir unsere „erste“ Vereinsmeisterschaft als „Blankenfelder Bogenschützen 08“ absolviert. Da habe ich mich natürlich sehr gefreut, als erster in der Geschichte des neu gegründeten Vereins den Titel als „Vereinsmeister – Schützenklasse“ zu erringen (besonders, da ich im nächsten Jahr in die Altersklasse befördert werde). Mit 562 Ringen war ich sehr zufrieden (auch wenn auf der Urkunde nur 561 stehen, wurde dies in der Ergebnisliste noch korrigiert). Und dann steht es auch noch in der Zeitung.

Vereinsgründung – Blankenfelder Bogenschützen 08

Aus den „Sportschützen Blankenfelde“ geht ein neuer Verein hervor – die „Blankenfelder Bogenschützen 08“ ! Im Laufer Zeit hat sich gezeigt, dass die Bereiche des Sportschießens (Kugel) und die des Bogenschießens nur wenig Gemeinsamkeiten haben und es für uns als Bogenschützen besser ist, einen eigenen Verein, der sich nur auf die Belange des Bogenschießens konzentrieren kann, zu gründen. Die Gründung ist dann auch im März erfolget und der offizielle Trainingsbetrieb wurde zum 1. Mai aufgenommen. Mit dem „alten“ Verein hat man sich einvernehmlich und im Guten getrennt, so dass beide Vereine gestärkt daraus hervor gegangen sind. Wir werden unsere erfolgreiche Zeit bei den Sportschützen nicht vergessen, denn sie gehört fest zu unserer sportlichen Geschichte.

Landesmeisterschaft – Brandenburg

Was schlecht anfängt, muss nicht schlecht enden. Nach einem mäßigen (mit einem M schon fast verkorksten – es war mal wieder die Nervosität) ersten Durchgang, der mich auf den vierten Platz brachte, fand ich im zweiten Durchgang meine Ruhe wieder und konnte mich auf den zweien Platz vorarbeiten – den ich dann in den Finals auch verteidigen konnte.

… und in der Mannschaftswertung gab’s dann auch noch die Goldene:

 (diesmal gab es merkwürdigerweise keine Urkunden 🙁 )

… und ein Gruppenfoto der Oldies:                    … und ein Zeitungsartikel in der MAZ:

Kreismeisterschaft

Wieder mal so ein Tag, den man am liebsten vergessen möchte. Der erste Durchgang war ja mit 270 Ringen noch ganz OK, aber der zweite … nicht nur, dass ich weit unter meinen Möglichkeiten geblieben bin, musste ich dies auch noch mit zwei M’s unterstreichen 🙁 . Eines der beiden M’s war wieder auf mangelnde Konzentration zurückzuführen – in dem Moment, in dem ich meinen Klicker erwartet habe, viel direkt hinter mir ein Bogen um und … einziger Trost, der Tag war für die anderen auch nicht viel besser und so konnte ich mir dennoch wieder den ersten Platz sichern.

Neujahrsturnier in Hennigsdorf

Das war ein Tag mit Licht und Schatten. Nach einem für mich sehr guten ersten Durchgang (277 Ringe und damit neue persönliche Bestleitung bei einem Turnier) folgte ein „M“ im zweiten Durchgang. Hier habe ich gemerkt, dass mir noch eine gewisse „Abgebrühtheit“ fehlt – was war passiert: mitten im Durchgang ist bei einem meiner Nachbarschützen (mit offensichtlich wenig bis keiner Turniererfahrung) die Pfeilauflage abgebrochen. Ich hatte dies mitbekommen und wollte ihm sagen, dass er sich wegen technischem Defekt melden muss, damit er die Pfeile nachschießen kann. Da ich zu diesem Zeitpunkt aber schon meinen Bogen gehoben hatte, wollte ich erst mal meinen Pfeil schießen – dummerweise mit dem gerade gedachten Gedanken im Kopf und somit nicht mehr ganz bei der Sache. Wie stark ich abgelenkt war, habe ich dann sofort erkannt, als ich meinen Pfeil auf der falschen Auflage habe einschlagen sehen 🙁
Es sind immer vier Spot-Streifen nebeneinander aufgehängt und ich habe auf die eines Mitstreiters gezielt – dumm gelaufen aber selber Schuld. Hier mal zur Ansicht für all diejenigen, die sich mit dem Bogensport nicht so gut auskennen, ein Foto aus dem laufenden Wettkampf, auf dem man gut erkennen kann, was mit den Spot-Streifen gemeint ist.

Dennoch hat es am Ende zum zweiten Platz in der Schützenklasse gereicht
und zu einer weiteren Urkunde an unserer Wand.

… und für ein Foto zusammen mit dem Sieger:

2. Runde der Regionalliga Ost (in Rostock)

Am zweiten Tag der Liga sind wir diesmal nur mit vier Schützen angetreten und meine Frau (am ersten Tag nur als Reserve im Hintergrund) wurde von Anfang an mit eingesetzt. Ich habe auch wieder durchgeschossen und wir haben uns gut geschlagen. Aber da ich mir bei einem Match einen kleinen Aussetzer geleitstet hatte (nur 66 Ringe, also mindestens 5 bis 6 Ringe unter meinem Niveau) und genau diese 5 bis 6 Ringe zum Sieg im vierten Match gefehlt haben (210:206), konnten wir diesmal nur 6 Punkte heraus holen. Am Ende mussten wir einen Platz abgeben und stehen somit auf Platz 4 (daran hätten aber auch die verschenkten 2 Punkte nichts geändert). Somit ist das angestrebte Ziel – den Klassenerhalt in der Regionalliga sicherzustellen – noch nicht in Gefahr.

Liga Training

… kein richiger Wettkampf, aber ich muss es dennoch hier erwähnen, denn ich habe beim gemeinsamen Training mit unserer ersten Bundesliga Mannschaft unter Wettkampfbedingungen (außer dass die Nervosität nicht so groß war 🙂 ) einen Schnitt von 9,3 geschossen – mein bester Schnitt bisher !

Vereinsmeisterschaft

Im Training kann ich es zwar besser, aber dennoch habe ich es wieder geschafft die Vereinsmeisterschaft in meiner Klasse zu gewinnen. Mit einem für mich guten Ergebnis konnte ich sogar meinen eigenen Vereinsrekord noch einmal um 4 Ringe auf 542 steigern.

1. Runde der Regionalliga Ost (in Hennigsdorf)

Zum Auftakt der Ligasaison ging es nach Hennigsdorf. Dort trafen wir auf 7 andere Vereine, die sich alle für die Regionalliga qualifiziert hatten. Unsere Mannschaft ist mit 5 Schützen angetreten, wobei zwei an diesem Tag noch nicht zum Einsatz kamen, da die Formation aus dem ersten Match gut funktioniert hat (es schießen ja immer nur drei Schützen) und wir daran erst mal nichts ändern wollten. Der Erfolg gab uns Recht, denn am Ende landeten wir mit 10:4 Punkten auf dem 3. Platz. Mal sehen, wie es an den anderen 3 Tagen so weitergeht.